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Musik. Ungekünstelt. Direkt.
 
Mathias Rüegg: Piano - Komposition - Arrangement
Lia Pale: Gesang
Sabina Hasanova: Piano
Benjamin Harasko: Bariton
Stano Paluch: Geige
Hans Strasser: Bass
Ingrid Oberkanins: Schlagzeug - Perkussion

Das blaue Klavier I & II am 01.12.2022 (Obere Mühle)

Essen ab 17:30, Türe um 19:30, Konzert um 20:00
Eintrittspreise: CHF CHF 70.- / 60.-

Das Blaue Klavier

Nach seinen vier Kunstliedprogrammen, die sich mit Schubert, Schumann, Brahms und Händel auseinander setzten, stellt Mathias Rüegg nun zum Abschluss ein fünftes und letztes Liederprogramm zusammen. Er machte sich auf die lange und offenbar nicht einfache Suche nach, die von Musik handeln. Fündig wurde er dank tatkräftiger Unterstützung von seiten seines Cousins und Literaturwissenschaftlers Peter Rusterholz und - natürlich - dem allgegenwärtigen Internet. Kein leichtes Unterfangen, denn es findet sich nirgends eine Anthologie zu Gedichten zu diesem spezifischen Thema. So entstanden aus 17 sorgfältig ausgesuchten Gedichten - verfasst zwischen dem 18. und 20. Jahrhundert - die passend dazu komponierten Lieder in deutscher und anschliessend übersetzter englischer Sprache. Einige Dichter:innen sind wenig bekannt, es finden sich jedoch Bekannte wie Else Lasker-Schüler oder Joseph Eichendorff darunter. In typischer Mathias-Rüegg-Manier werden die Oden einmal klassisch mit Piano und Bariton vertont und das andere Mal für seine "bewährte" Band mit Ingrid Oberkanins, Hans Strasser und Lia Pale jazzig bearbeitet. Der Auftritt am 1. Dezember ist das einzige Konzert in der Schweiz.

Mathias Rüegg: "Als Pianistin wird die klassische Pianisten Sabina Hasanonva fungieren, die Rolle des Baritons übernimmt der 26-jährige Benjamin Harasko. Dieser erste Teil, also der Originalteil, dauert ca. 45 Minuten. Dann folgt die Bearbeitung mit zehn Texten auf Englisch mit Lia Pale. Im Quintett mit Hans Strasser Bass, Ingrid Oberkanins an der Percussion, dem slowakischen Geiger Stano Palúch und meiner Wenigkeit am Klavier. aber vielleicht präsentieren wir die Stücke auch hintereinander, sprich Original-Bearbeitung."