jazz in Dübi LogoJazz in Dübendorf

Musik. Ungekünstelt. Direkt.
Barbara Dennerlein: Kirchenorgel - Hammond-Orgel
Matthias Spillmann: Trompete - Flügelhorn
Elmar Frey: Schlagzeug
Tickets bei TICKETINO oder Reservation

exklusives Konzert im Fraumünster Zürich!

Barbara Dennerlein at Fraumünster Church

26.11.2017, Türöffnung 16:00, Konzert um 17:00.

Eintrittspreise: CHF 45

Fraumünster, Münsterhof 2
Barbara Dennerlein, der Orgeltornado aus München, beweist, dass es die groovende Kirchenorgel gibt! Auf verschiedenen grossen Orgeln weltweit hat sie dem begeisterten Publikum gezeigt, dass die brillante Begegnung dieser zwei Königinnen zur beglückenden Symbiose wird. Rechtzeitig reservieren!

Die grossartige Organistin zieht alle 92 Register der Fraumünsterorgel!

Barbara Dennerlein, der Orgeltornado aus München, beweist, dass es die groovende Kirchenorgel gibt! Auf verschiedenen grossen Orgeln weltweit hat sie dem begeisterten Publikum gezeigt, dass die brillante Begegnung dieser zwei Königinnen zur beglückenden Symbiose wird. Barbara Dennerlein bändigt das Monster, lässt die Pfeifen swingen und die Orgel den Heiligen Blues erfahren.
Alles, was Jazz spannend macht, führt uns diese "Münchnerin im Himmel" mit ihrer für sie typischen Virtuosität vor. Traumwandlerisch pedalt sie mit ihrer stupenden Fusstechnik über die Bassregister und macht so den Bassisten überflüssig.
Ihr Credo ist die Freiheit von Zwang oder Konvention. Etwas, was ihre kongenialen Mitmusiker, Matthias Spillmann an der Trompete sowie Elmar Frey am Schlagzeug, ebenfalls locker beherrschen. Man darf auf die erste Begegnung der drei stilüberschreitenden Musiker gespannt sein und welche heisse Rhythmen und Melodien sie dabei der altehrwürdigen Orgel entlocken werden.
Noam Szyfer: Gitarre
Niculin Janet: Saxophon
Moritz 'Mo' Meyer: Bass
Maxime Perrett: Schlagzeug
Essen ab 19:00, Türe um 19:00, Konzert um 20:30.  
Eintrittspreise: CHF 15.- Musik / 20.- Essen

Märtkafi/Subito, Usterstrasse 10

Reservation

Jazzwinter

Melancholischer die Glocken nie klingen, als wenn The Sad Pumpkins mit ihrem brandneuen Weihnachtsalbum «Sad Christmas» unterwegs sind. Die Jungs bringen die amerikanischen und europäischen Weihnachtsklassiker in die Gegenwart, klingen tun sie aber wie in den guten alten Zeiten.
Melancholischer die Glocken nie klingen, als wenn The Sad Pumpkins mit ihrem brandneuen Weihnachtsalbum «Sad Christmas» unterwegs sind. Niculin Janett und Noam Szyfer bringen die amerikanischen und europäischen Weihnachtsklassiker in die Gegenwart, klingen tun sie aber immer noch wie in den guten alten Zeiten. Und gespielt wird das Ganze natürlich mit der standesgemässen Coolness, wie man es von The Sad Pumpkins gewohnt ist.
Alle Jahre wieder! The Sad Pumpkins sind auch 2017 wieder mit Ihrem einschneidend erfolgreichen Programm Sad Christmas unterwegs. Niculin Janett und Noam Szyfer bringen die amerikanischen und europäischen Weihnachtsklassiker in die Gegenwart, klingen tun sie aber immer noch wie in den guten alten Zeiten! Und gespielt wird das ganze natürlich mit der standesgemässen Coolness, wie man es von The Sad Pumpkins gewohnt ist. Unterstützung erhalten sie dabei von einer festlich-funkelnden Rhythmsection mit Mo Meyer am Kontrabass und Maxime Paratte am Schlagzeug.

Peter A. Schmid: Bassklarinette - Tenorsaxophon - Baritonsaxophon
Felix Stüssi: Piano
Essen ab 19:00, Türe um 19:00, Konzert um 20:30.  
Eintrittspreise: Musik CHF15 / Essen CHF 20

Märtkafi/Subito, Usterstrasse 10

Reservation

Jazzwinter

Félix Stüssi und Peter A. Schmid kennen sich persönlich und musikalisch seit Jahrzehnten. Stüssi und Schmid haben diesen Sommer ihre musikalische Zusammenarbeit wieder aufgenommen, neuere und ältere Eigenkompositionen bearbeitet, an Konzepten für spontane Kompositionen gearbeitet, Konzerte gespielt und nun "Transatlantic Conversations" aufgenommen.
Félix Stüssi und Peter A. Schmid kennen sich persönlich und musikalisch seit Jahrzehnten. Nachdem Félix Stüssi nach Kanada ausgewandert war, blieb der Kontakt auch über den Atlantik hinweg bestehen. Stüssi wurde in Montréal zum festen Bestandteil der Jazzszene, spielte mit vielen renomierten Musikern zusammen (u.a. Ray Anderson) und komponierte für seine eigenen Formationen, mit denen er auch mehrere CDs veröffentlichte. Der Tieftonbläser Peter A.Schmid bewegt sich seit Jahrzehnten musikalisch im Spannungsfeld Jazz - improvisierte Musik - zeitgenössische Musik. Neben langjähriger Zusammenarbeit in Duo-Projekten spielten für ihn Bläserformationen (z.B. "September Winds" mit Evan Parker) und Musikprojekte in aussergewöhnlichen Räumlichkeiten eine wichtige Rolle. Stüssi und Schmid haben diesen Sommer ihre musikalische Zusammenarbeit wieder aufgenommen, neuere und ältere Eigenkompositionen bearbeitet, an Konzepten für spontane Kompositionen gearbeitet, Konzerte gespielt und nun "Transatlantic Conversations" aufgenommen. Das Cover wurde mit Unterwasserphotografien gestaltet, die der Bilderserie "UnterwasserOberflächlichkeiten" entstammen (mit Nahaufnahmen von Unterwasserlebewesen, die Peter A.Schmid in tropischen Gewässern rund um die Erde abgelichtet hat).

Thomas Lüscher: Piano
Raphael Ochsenbein: Akkordeon
Philipp Hillebrand: Bassklarinette
Stefanie Kunckler: Bass - Komposition
Marius Peyer: Schlagzeug - Perkussion
Essen ab 19:00, Türe um 19:00, Konzert um 20:30.  
Eintrittspreise: Musik CHF 15 / Essen CHF 20

Märtkafi/Subito, Usterstrasse 10

Reservation

Jazzwinter

Mit ihrem ungewöhnlich instrumentierten Quintett Ymonos kreiert die Zürcher Kontrabassistin Stefanie Kunckler eine vielfarbige und äusserst melodiöse Musik, die mit Euphorie und Melancholie ein warmes Fernweh erzeugt.
Mit ihrem ungewöhnlich instrumentierten Quintett Ymonos kreiert die Zürcher Kontrabassistin Stefanie Kunckler eine vielfarbige, melodiöse Musik. Euphorie und Melancholie sind die Tongeber und erzeugen ein warmes Fernweh. Auf ihrem Debut-Album „Le jour avec les yeux fermés“ bewegt sie sich auf undogmatische Weise zwischen Okzident und Orient, zwischen verführerischer Weltmusik und freiheitsliebendem Jazz. Als ZuhörerIn kann man sich an einen verwunschenen, gar magischen Ort entführen lassen, den man ganz für sich hat. Die facettenreiche und klangmalerische Musik von Ymonos kreiert sozusagen Stimmungsbilder am Laufmeter.

Marianne Racine: Gesang
Daniel Baschnagel: Trompete
Matthias Tschopp: Baritonsaxophon
Patrick Sommer: Bass
Pius Baschnagel: Schlagzeug
Essen ab 18:00, Türe um 19:30, Konzert um 20:30.  
Eintrittspreise:

Obere Mühle, Oberdorfstrasse 15

Reservation

7. Dübendorfer Jazztage 22-24. März 2018

Daniel Baschnagel (tp), Matthias Tschopp (barsax) und Racines Stimme im Rollentausch von Solist und Begleiter. Patrick Sommer (b) & Pius Baschnagel (dr) bauen die farbigen Grooves.
Daniel Baschnagel (tp), Matthias Tschopp (barsax) und Racines Stimme im Rollentausch von Solist und Begleiter. Patrick Sommer (b) & Pius Baschnagel (dr) bauen die farbigen Grooves.

Marta Sanchez: Piano - Komposition
Ariel Bringuez: Tenorsaxophon
Caleb Wheeler Curtis: Altsaxophon
Reinier Elizarde: Bass
Andres Litwin: Schlagzeug
Essen ab 18:00, Türe um 19:30, Konzert um 20:00.  
Eintrittspreise:

Obere Mühle, Oberdorfstrasse 15

Reservation

7. Dübendorfer Jazztage 22-24. März 2018


Rita Marcotulli: Piano - Komposition
Andy Sheppard: Tenorsaxophon - Altsaxophon
Michel Benita: Bass
Israel Varela: Schlagzeug
Essen ab 18:00, Türe um 19:30, Konzert um 21:30.  
Eintrittspreise:

Obere Mühle, Oberdorfstrasse 15

Reservation

7. Dübendorfer Jazztage 22-24. März 2018


Rebecca Trescher: Klarinette - Bassklarinette - Komposition
Agnes Lepp: Gesang
Hironaru Saito: Querflöte
Markus Harm: Altsaxophon - Klarinette
Konstantin Herleinsberger: Tenorsaxophon - Klarinette
Florian Bischof: Cello
Anton Magold: Harfe
Volker Heuken: Vibraphon - Glockenspiel
Andreas Feith: Piano
Max Leiss: Bass
Silvio Morger: Schlagzeug
Essen ab 18:00, Türe um 19:30, Konzert um 20:00.  
Eintrittspreise:

Obere Mühle, Oberdorfstrasse 15

Reservation

7. Dübendorfer Jazztage 22-24. März 2018

Die Besetzung des „Ensemble 11“ könnte man waghalsig nennen: vor dem schillernden Hintergrund einer eigenen „Harmonie-Section“ aus Klavier, Vibraphon und Harfe spielt ein opulenter Satz von Saxophonen, Klarinetten, klassischer Flöte, Gesangsstimme und Violincello mit mannigfaltigen Klangfarbenmischungen.
Die Besetzung des „Ensemble 11“ könnte man waghalsig nennen, folgt sie doch in keiner Weise den bewährten Ensemble-Bausätzen jazzkompositorischer Ambitionen: Vor dem schillernden Hintergrund einer eigenen „Harmonie-Section“ aus Klavier, Vibraphon und Harfe spielt ein opulenter Satz von Saxophonen, Klarinetten, klassischer Flöte, Gesangsstimme und Violincello mit mannigfaltigen Klangfarbenmischungen. Und trotz aller Feingewobenheit pulsiert im Untergrund ein treibender Groove. Ihre elaborierten Kompositionen weisen eine bestechende Balance zwischen musikalischem Abenteuer und elegantem Wohlklang auf und nutzen geschickt die persönlichen Stärken der beteiligten Musiker. Die symphonischen Jazz-Dichtungen des „Ensemble 11“ spiegeln eine ureigene, unkonventionelle musikalische Vision: mit eloquenten Melodien, avancierter Harmonik und artistischer Rhythmik entwirft Rebecca Trescher schillernde Gewebe und epische Bögen.Seit 2014 ist Rebecca Trescher Stipendiatin der Kunststiftung Baden-Württemberg. Ihr „Ensemble 11“ wurde von der Initiative Musik (2014-2015) gefördert. Seit Januar 2016 erhält das Ensemble 11 ein Sponsoring von Rödl & Partner. Im Januar 2017 produziert der bayerische Rundfunk (BR-Klassik) das zweite Album.

© Tabea Hüberli

Corin Curschellas: Gesang
Markus Flückiger: Schwyzerörgeli - Arrangement
Vera Kappeler: Piano
Anna Trauffer: Bass
Peter Conradin Zumthor: Schlagzeug - Perkussion
Essen ab 19:00, Türe um 19:00, Konzert um 21:30.  
Eintrittspreise:

Obere Mühle, Oberdorfstrasse 15

Reservation

7. Dübendorfer Jazztage 22-24. März 2018

Grund und Boden sind eine Auswahl von oral überlieferten Canzuns und Chanzunettas aus romanischen Bündnertälern in allen fünf Idiomen. La Nova soll klingen wie das Abbild dessen, was eine Schwalbe erblickt, wenn sie hoch am Himmel über die Alpen fliegt. Die Bergwelt aus der Vogelperspektive. Weit, stark, schön und ruch
„LA NOVA“- RAETISCH ALPINE LIEDRENOVATION
Eine musikalische Expedition ins Land der Rätoromanischen Lieder
Seit etlichen Jahren befasse ich mich in meiner musikalischen Wurzelsuche mit rätoromanischen Liedern aus der mündlichen Tradition. Nach den Projekten LA GRISCHA und ORIGINS (trad.) begebe ich mich zusammen mit Markus Flückiger (Schwyzerörgeli), Vera Kappeler (Piano), Anna Trauffer (Bass) und Pez Zumthor (Schlagwerk) auf neues Terrain: die Klangerforschung der musikalischen Topographie traditioneller romanischer Lieder.
Grund und Boden sind wiederum eine Auswahl von oral überlieferten Canzuns und Chanzunettas aus romanischen Bündnertälern in allen fünf Idiomen.
Markus Flückiger zeichnet für die Arrangements der überlieferten Liedmelodien, in denen er weiträumig „unbesiedeltes Gebiet“ belässt, welches wir MusikerInnen gemeinsam erkunden: musizierend roden, beackern und bepflanzen wir das Feld im Sinne der „musikalischen Artenvielfalt“ und dann heben wir ab zum Überflug!
LA NOVA soll klingen wie das Abbild dessen, was eine Schwalbe erblickt, wenn sie hoch am Himmel über die Alpen fliegt. Die Bergwelt aus der Vogelperspektive. Weit, stark, schön und ruch!

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